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Männer-EM: Abschluss-Lehrgang auf dem Rabenberg

Nur noch ein letztes Fragezeichen hat Bundestrainer Raúl Lozano für seinen EM-Kader bei der EM in Österreich & Tschechische Republik (10. bis 18. September) zu lösen: Lozano setzt auf die gleichen 14 Spieler, die beim EM-Härtetest in Brasilien (0:4, 2:2, 1:3, 1:3 gegen Brasilien und 4:0 gegen Japan) dabei waren, zudem ist auch noch Zuspieler Simon Tischer (Krasnodar/RUS) eine Alternative. Tischer hatte die Brasilienreise aufgrund einer Ellenbogenentzündung nicht mitmachen können. Mit Außenangreifer Denis Kaliberda (Generali Haching) und Zuspieler Lukas Kampa (RWE Volleys Bottrop) sind zwei Akteure im Kader, die noch keine EM-Erfahrung haben. Beim Abschlusslehrgang auf dem Rabenberg (4. bis 8. September) sollen die DVV-Spieler die Ruhe und Kraft tanken, um bei der EM-Vorrunde in Prag/CZE gegen Polen (10.9. um Uhr), die Slowakei (11.9. um Uhr) und Bulgarien (12.9. um Uhr) die nötigen Siege zu landen.

dvvDer EM-Härtetest fand im Land des Weltmeisters statt und viel mit Satzgewinnen gegen Brasilien zufriedenstellend aus, der abschließende Lehrgang ist auf dem Rabenberg: Damit könnte der Kontrast kaum größer sein, auf der einen Seite die pulsierende Millionen-Metropole Rio de Janeiro, auf der anderen Seite die Sportschule im sächsischen Erzgebirge. Der Ort für den Lehrgang vom 4. bis 8. September ist jedoch bewusst gewählt. Schließlich sind es vom Rabenberg zum EM-Vorrundenspielort Prag nur 170 Kilometer Entfernung. Und die werden am 8. September gemütlich per Reisebus bewältigt. Auf dem Rabenberg soll am letzten Feinschliff gearbeitet werden: „In den letzten Trainingseinheiten werden wir klassische Spielsituationen wiederholen, die Schnelligkeit im Angriff festigen, die Bewegungsabläufe als Mannschaft koordinieren und an der Präzision arbeiten. Dies sind die letzten Ziele“, so Lozano.

Bei der EM-Endrunde unternehmen die deutschen Spieler einen weiteren Anlauf, um die erste EM-Medaille im Männer-Volleyball zu gewinnen. Bereits im Mai hatte Bundestrainer Raúl Lozano dazu gesagt: „Irgendwann muss ja das erste Mal sein. Wir gucken, wie wir spielen, aber irgendwann muss man die Geschichte durchbrechen. Ich reiche nicht, die Mannschaft muss dazu bereit sein – die Betreuer, der Verband, alle zusammen. Dann kann es klappen.“

Der deutsche Kader

Zuspiel: Patrick Steuerwald (Warschau/POL), Lukas Kampa (RWE Volleys Bottrop), Simon Tischer (Krasnodar/RUS)

Diagonalangreifer: Jochen Schöps (Odintsovo/RUS), Georg Grozer (Rzeszow/POL)

Mittelblocker: Marcus Böhme (VfB Friedrichshafen), Max Günthör (Generali Haching), Stefan Hübner (evivo Düren)

Außenangreifer: Björn Andrae (Kemerovo/RUS), Robert Kromm, Marcus Popp (Verona/ITA), Sebastian Schwarz (Padua/ITA), Denis Kaliberda (Generali Haching)

Liberos: Markus Steuerwald (Paris/FRA), Ferdinand Tille (z.Zt. ohne Verein)