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Pool C: Italien bestätigt Favoritenrolle

Die „Azzuri“ gewannen auch ihr zweites EuroVolley-Gruppenspiel am Sonntag in Innsbruck. Finnland spielte sehr gut mit, verlor dennoch mit 0-3 (23-25, 25-27, 21-25). Am Ende trennten beide Teams nur acht Punkte.

italienartUm ehrlich zu sein, hätte wohl niemand damit gerechnet, dass sich die finnischen gegenüber den italienischen Fans in der „Olympiahalle Innsbruck“ in der Überzahl befinden würden. Offenbar waren davon auch die Italiener selbst überrascht und legten einen sehr nervösen Start ins Match hin. Die lautstarken „Suomi“-Rufe aus dem Publikum beflügelten die Finnen spürbar und verhalfen ihnen zu einer schnellen Führung. Am Ende des Satzes sah alles bereits nach einem Satzerfolg der Skandinavier aus, ehe sich die Italiener eindrucksvoll ins Spiel zurückkämpften und vier Punkte in Serie schafften (25-23).

Der zweite Satz begann, wie der Erste geendet hatte - mit einem 4-0 Mini-Break der Italiener. Es dauerte einige Zeit bis sich die Finnen vom Schock des ersten Satzes erholten und zurück ins Spiel fanden. Mikko Oivanen hielt das Spiel, dank starken Services (3 Winner), bis zum Satzende offen. Nachdem Finnland sogar in Führung lag (23-22), konterte Italien neuerlich und nutzte den dritten Satzball zur 2:0 Führung.

Im dritten Durchgang agierten die Italiener wesentlich konstanter und verringerten ihre Fehlerquote merklich. Dazu funktionierte das italienische Service immer besser und setzte die finnischen Annahmespieler unter enormen Druck. Daraus resultierte die niedrigste Annahmequote der Finnen im gesamten Spiel ((58% positive Annahmen). Finnland versuchte alles, konnte Italien jedoch nicht mehr gefährden.

Der 36-jährige Mittelblocker Luigi Mastrangelo punktete 18 Mal für Italien. Antti Siltala war erneut bester finnischer Punktesammler (10).

Italiens Coach Mauro Berruto, der das finnische Team sechs Jahr trainierte, ging mit gemischten Gefühlen in das Spiel. „Für mich geht es im Sport vor allem darum, Respekt zu bewahren. Es war wirklich seltsam für mich, schließlich kenne ich alle Spieler sehr gut. Wenn sie mich nach dem entscheidenden Moment des Spiels fragen, denke ich an das Ende des ersten Satzes.“

Daniel Castellani war mit der Chancenauswertung seines Teams neuerlich unzufrieden. „Wie gestern, haben wir unsere Möglichkeiten nicht ausgenutzt. Darum haben wir das Spiel verloren. Unsere Leistung war dennoch in Ordnung.“

Italiens Kapitän Cristian Savani strich die Bedeutung des Erfolgs für sein Team hervor. „Wir wollten für das morgige Spiel gegen Frankreich Energie tanken. Mit dem 3:0-Sieg ist uns das gelungen.“

Mikko Oivanen, Finnlands bester Servicespieler und zweitbester Scorer (9), zeigte sich ebenfalls sehr enttäuscht. „Wir hätten den ersten Satz gewinnen müssen. Dann wäre es ein ganz anderes Spiel geworden. Jetzt müssen wir morgen 3:0 gegen Belgien gewinnen, um im Turnier zu bleiben.


Alle Ergebnisse der EuroVolley 2011 unter: Hier klicken!