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Unglaublich! 1,7 Milliarden sahen EM

Unglaublich! 1,7 Milliarden sahen EM

 

 

Die EuroVolley (10. bis 18. September 2011) war ein weltweiter TV-Hit! 1,7 Milliarden Menschen sahen die Spiele der Herren-EM im Fernsehen!

Insgesamt war das Großereignis 685, 31 Stunden im TV präsent! Am meisten wurde die EM in Russland übertragen. 77,29 Stunden war sie dort zu sehen! Italien folgte knapp dahinter mit 76,7 Stunden, Polen brachte 71,10 Stunden. Und auch in Österreich war die EuroVolley mit 41 Stunden bestens im TV vertreten. Zu den meistgesehenen Spielen gehörte übrigens Italien - Finnland: Die Vorrunden-Partie in Innsbruck sahen 91 Millionen Menschen! ÖVV-Präsident Peter Kleinmann: "Die EuroVolley war eine tolle Werbung für den Volleyballsport, für Österreich, für Wien und für Innsbruck!"

Die EM war in insgesamt 114 Ländern zu sehen. Neben Europa auch im asiatisch-pazifischen Raum, in Mittelamerika, im Mittleren Osten, Nordafrika und Brasilien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EuroVolley großer medialer Erfolg!

Der österreichische Volleyball V
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"Das hat es in Österreich noch nie gegeben!"

ÖVV-Präsident Peter Kleinmann zog einen Tag nach dem EuroVolley-Finale in der Wiener Stadthalle Bilanz. Und zeigte sich mit der Besucherzahl zufrieden. Insgesamt gingen die Spiele in Österreich und der Tschechischen Republik vor 138.632 Zuschauern in Szene. Im Finalort Wien sahen im Schnitt 4.236 Fans (59.300 Zuschauer) die Partien. Höhepunkt war freilich der ausverkaufte Finaltag.

So viele Menschen bei einem Volleyballspiel in Österreich hat es noch nie gegeben“, so Kleinmann über das Endspiel, das in 114 Ländern zu sehen war. Besonders erfreulich für den ÖVV-Präsidenten war außerdem die Kulisse bei den Partien der österreichischen Nationalmannschaft. Gegen Serbien waren es 6.800 Fans, nie sahen mehr einem ÖVV-Team live in der Halle zu.

Erstrangiges Ziel der EuroVolley 2011 in Österreich war es, Volleyball populärer zu machen und die Jugend für den Sport zu b
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Serbien Europameister - Wiener Stadthalle ausverkauft!

Serbien Europameister - Wiener Stadthalle ausverkauft!Der Volleyball-Europameister 2011 heißt Serbien. Superstar Ivan Miljkovic und Co. sicherten sich in der am Finaltag mit 9.750 Besuchern ausverkauften Wiener Stadthalle durch einen 3:1 (-17, 20, 23, 24)-Erfolg über Italien den Titel. Es ist das zweite EM-Gold für Serbien nach 2001 in Ostrava.

Der 18. September 2011 geht als ganz besonderer Tag in die Geschichte des österreichischen Volleyballsports ein. Noch nie zuvor haben in Österreich 9.750 Zuschauer (darunter u. a. auch Österreichs Bundesminister für Sport, Norbert Darabos, und seine serbische Amtskollegin Snezana Samardzic Markovic) ein Hallen-Volleyballspiel gesehen. Keiner der Zuseher wurde enttäuscht. Es war ein mitreißendes und einem EM-Finale würdiges Duell zweier herausragender Mannschaften.

Angeführt von Kapitän Cristian Savani, starteten die Italiener mit beeindruckendem Servicedruck ins Match und brachten die anfänglich verhaltenen Serben in arge Bedrängnis. Nachdem auch Serbiens Superstar Ivan Miljkovic zu B
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