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Rekordkulisse bei EuroVolley-Auftakt!

halletopDie erhoffte Sensation zum EuroVolley-Auftakt blieb aus. Die Österreichische Volleyball-Nationalmannschaft musste sich am Samstag in der Wiener Stadthalle der favorisierten slowenischen Auswahl geschlagen geben. Urnaut und Co. setzten sich nach 81 Minuten 3:0 (25:20, 25:21, 25:20). Erfreulich vor allem aus rotweißroter Sicht: Rund 6000 Zuschauer sorgten für echte EM-Atmosphäre. Nie waren mehr Zuschauer bei einem Spiel der ÖVV-Auswahl. Absoluter Besucherrekord!

Österreich begann mit Ichovski, Binder, Schneider, Gavan, Guttmann und Libero Laure. Zu Beginn war der European League-Dritte tonangebend. Bei Rotweißrot gab es Probleme in der Annahme. Um diese zu stärken, brachte Teamchef Michael Warm beim Stand von 5:11 Frühbauer anstelle Guttmanns. Doch die Vorentscheidung in Satz eins war bereits gefallen. Nach 26 Minuten stand es 25:20 für Slowenien.

Ähnliches Bild zunächst im zweiten Satz. Wieder startete der Favorit wie aus der Pistole geschossen. Beim ersten technischen Timeout stand es 3:8. Doch eine Serviceserie des blendend aufgelegten Thomas Zass brachte Rotweißrot nicht nur wieder heran, sondern sogar in Front (11:9)! Das Publikum war erstmals richtig aus dem Häuschen, die Anfangsnervosität abgelegt. Prompt nahm Sloweniens Coach Veselin Vukovic ein Timeout. Sein Appell zeigte Wirkung. Urnaut und Co. übernahmen wieder das Kommando. Mit fünf Punkten in Folge legte Slowenien die Basis für die 2:0-Satzführung. Nach 55 Minuten hieß es 25:21!

Sehr ausgeglichen verlief zunächst Durchgang drei. Erst nach der ersten technischen Auszeit konnten sich die Slowenen etwas absetzen, führten mit vier Punkten. Damit war die Vorentscheidung gefallen. Rotweißrot gelang es zwar noch zweimal auf -2 zu verkürzen, mehr war allerdings gegen beinahe fehlerlose Slowenen nicht möglich – 20:25.

Bereits am Sonntag bietet sich für die Österreicher die nächste Gelegenheit auf den ersten EM-Erfolg. Die Auswahl von Teamchef Warm trifft auf die Türkei. Slowenien bekommt es mit Gruppenfavoriten Serbien zu tun.

Stimmen:
ÖVV-Teamchef Michael Warm: „Wir haben mehr Asse als Servicefehler. Das ist im Volleyball selten. Von dieser Seite her hat es gepasst. Zu Beginn sind wir allerdings ein bisschen ins offene Messer gelaufen. Es war doch einige Nervosität dabei. Ab Mitte des 1. Satzes haben wir, denke ich, sehr ordentlich gespielt. Um eine Mannschaft wie Slowenien zu schlagen, muss allerdings bei uns einfach alles passen."

ÖVV-Präsident Peter Kleinmann: „Slowenien war stärker als wir. Es war uns aber natürlich bekannt, dass es sich um eines der Spitzenteams in Europa handelt. Dennoch hat sich unsere Mannschaft über weite Phasen gut präsentiert. Für das ÖVV-Team ist das Schlüsselspiel am Sonntag gegen die Türkei. Die Stimmung in der Halle war mit rund 6000 Besuchern heute schon sehr gut. Ich wünsche mir, dass alle und noch mehr morgen kommen. Denn mit der Unterstützung des Publikums schaffen wir den ersten Sieg!“

Sloweniens Teamchef Veselin Vukovic: „Ich bin mit der Leistung meines Teams sehr zufrieden. Das Auftaktspiel bei einem Turnier ist immer schwierig. Es ist aber alles so gekommen, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich möchte den Österreichern ein Kompliment machen. Es ist ein sehr gutes Team. Dennoch haben meine Spieler immer die Konzentration bewahrt, sich auch von einer Serviceserie der Österreicher im zweiten Satz nicht aus der Ruhe bringen lassen. Morgen gegen Serbien haben wir durch den Erfolg weniger Druck. Die Serben sind der klare Gruppenfavorit."

EuroVolley 2011, Gruppe A in Wien
Samstag
Österreich - Slowenien 0:3 (20:25, 21:25, 20:25)
Spieldauer: 81 Minuten
Topscorer: Zass 19, Schneider 8, Ichovski 6 bzw. Sket 18, Urnaut 16, Pajenk 6

EuroVolley 2011, Spielplan Gruppenphase
Gruppe A, Wien:
10.09.2011:
15:30 Uhr: Österreich - Slowenien 0:3 (20:25, 21:25, 20:25)
20:00 Uhr: Serbien - Türkei

11.09.2011:
15:30 Uhr: Slowenien - Serbien
20:10 Uhr: Österreich - Türkei

12.09.2011:
15:30 Uhr: Türkei - Slowenien
20:10 Uhr: Österreich – Serbien

Gruppe B, KarlovyVary (CZE):
10.09.2011:
15:00 Uhr: Russland - Estland 3:0 (25:17, 25:19, 25:17)
18:00 Uhr: Portugal - Tschechien

11.09.2011:
15:00 Uhr: Portugal - Russland
18:00 Uhr: Tschechien - Estland

12.09.2011:
15:00 Uhr: Estland - Portugal
18:00 Uhr: Tschechien - Russland

Gruppe C, Innsbruck:
10.09.2011:
15:00 Uhr: Frankreich - Finnland 3:1 (25:14, 17:25, 31:29, 28:26)
18:00 Uhr: Belgien - Italien

11.09.2011:
15:00 Uhr: Belgien - Frankreich
18:00 Uhr: Italien - Finnland

12.09.2011:
16:00 Uhr: Finnland - Belgien
19:00 Uhr: Italien - Frankreich

Gruppe D, Prag:
10.09.2011:
15:00 Uhr: Slowakei - Bulgarien 3:2 (26:24, 27:25, 24:26, 19:25, 17:15)
18:00 Uhr: Deutschland - Polen

11.09.2011:
15:00 Uhr: Deutschland - Slowakei
18:00 Uhr: Polen - Bulgarien

12.09.2011:
15:00 Uhr: Bulgarien - Deutschland
18:00 Uhr: Polen - Slowakei